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Das Gehöft LLUCMAÇANES GRAN ist der Ursprung für das heutige Dorf Llucmaçanes.

Die Gebäude dieses Gehöftes wurden auf einer prähistorischen Siedlung errichtet. Die offensichtlichen Beweise hierfür ersieht man aus den Trockenmauern, die die Kirche Sant Gaietà und die Gebäude von LLUCMAÇANES GRAN umgeben. Auch Funde von Keramikresten auf den "tancas" (Feldern) zeugen davon.

In den Trockenmauern, die die "tancas" in der unmittelbaren Umgebung umschliessen, findet man viele dieser grossen Steine, die ursprünglich zu Talayots und anderen vorgeschichtlichen Bauwerken gehörten.

Das Gehöft LLUCMAÇANES GRAN wird als eine vorgeschichtliche, römische und mittelalterliche Siedlung angesehen.

Das Gehöft LLUCMAÇANES GRAN wurde noch vor 1859 gegründet. Zu dieser Zeit zählte das Dorf Llucmaçanes insgesamt etwa 40 Häuser.

Die Kirche Sant Gaietà wurde auf dem Grund und Boden des Gehöftes LLUCMAÇANES GRAN erbaut.

Baubeginn war 1884, Fertigstellung 1885.
Es handelt sich hierbei um eine sehr schlichte Kirche im neogotischen Stil. Die Fassade ist aus Natursteinen und lediglich mit einer Rosette verziert.
Im Innern befindet sich über dem Haupteingang eine Empore.